LucaNet-Alternative

Die schlanke LucaNet-Alternative für den HGB-Konzernabschluss

LucaNet ist mächtig — und dafür gebaut, dass eine eigene Abteilung es einrichtet und pflegt. Wenn Ihre Gruppe aus einer Handvoll deutscher Gesellschaften besteht und Sie einfach den Konzernabschluss nach HGB brauchen, ist das oft zu viel Software für zu viel Geld. Unsere KI-gestützte Plattform erstellt zuerst die Einzelabschlüsse Ihrer Gesellschaften und konsolidiert daraus den vollständigen Konzernabschluss nach den §§ 290 bis 315 HGB — ohne Einführungsprojekt, ohne Datenimport-Marathon.

Warum überhaupt eine LucaNet-Alternative prüfen?

LucaNet richtet sich an mittlere und große Konzerne mit IFRS, Fremdwährungen, mehrstufigen Beteiligungsketten und eigener Konsolidierungsabteilung. Für eine deutsche Unternehmensgruppe mit wenigen GmbHs, die nach HGB konsolidiert, bedeutet das viel ungenutzte Mächtigkeit — und einen entsprechenden Preis samt Einführung.

  • Kein wochenlanges Einführungsprojekt, keine Beratertage vor dem ersten Abschluss
  • Kein separates Einsammeln und Importieren der Einzelabschlüsse — sie entstehen auf derselben Plattform
  • HGB-Konzernabschluss statt IFRS-Overhead, den Ihre Gruppe nicht braucht
  • Fester Monatspreis von 250 EUR je Konto statt Lizenzverhandlung und Wartungsvertrag
  • Monatlich kündbar statt Jahresbindung

Wie die KI die Datenbasis liefert

Der große Unterschied liegt vor der Konsolidierung: Woher kommen die Zahlen? Bei uns aus den festgeschriebenen Einzelabschlüssen, die die eigene KI aus Ihren Buchungen und Saldenlisten erstellt hat — kein Export aus fremden Systemen, kein manuelles Mapping.

KI liest die Saldenliste

Die eigene KI ordnet Konten der HGB-Gliederung zu und baut je Gesellschaft Bilanz und GuV auf. Der festgeschriebene Einzelabschluss ist damit direkt die Datenbasis des Konzerns.

Keine Doppelerfassung

Weil Buchhaltung, Einzelabschluss und Konzernabschluss auf einer Plattform liegen, wandert keine Zahl durch einen Import. Jede Konzernzahl führt auf einen geprüften Einzelabschluss zurück.

Konsolidierung rechnet deterministisch

Die eigentlichen Konsolidierungsbuchungen laufen bewusst deterministisch — cent-genau und wiederholbar. So bleibt die KI dort, wo sie hilft, und aus den Zahlen wird keine Blackbox.

Der volle HGB-Umfang — nicht weniger als bei den Großen

Schlanker heisst hier nicht abgespeckt. Alle Konsolidierungsstufen des HGB sind abgebildet, von der Kapitalkonsolidierung bis zum Konzernlagebericht.

  • Kapitalkonsolidierung nach der Neubewertungsmethode (Paragraf 301) mit Geschäfts- oder Firmenwert und planmäßiger Abschreibung (Paragraf 309)
  • Schuldenkonsolidierung (Paragraf 303), Zwischenergebniseliminierung (Paragraf 304), Aufwands- und Ertragskonsolidierung (Paragraf 305)
  • Latente Steuern (Paragraf 306) und nicht beherrschende Anteile (Paragraf 307)
  • Equity-Methode (Paragrafen 311 bis 312) und Quotenkonsolidierung (Paragraf 310)
  • Konzernbilanz, Konzern-GuV, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, Konzernanhang und Konzernlagebericht als PDF

Wo LucaNet die bessere Wahl bleibt

Ein fairer Vergleich nennt auch die Grenzen. LucaNet ist stark, wenn Sie parallel nach IFRS konsolidieren, mit mehreren Berichtswährungen arbeiten, mehrstufige Beteiligungsketten mit Zwischenholdings abbilden oder Konsolidierung und integrierte Konzernplanung in einem großen Reporting-System bündeln wollen. Für solche Anforderungen ist eine ausgewachsene Corporate-Performance-Management-Lösung die richtige Wahl.

Unsere Konsolidierung ist bewusst auf den deutschen HGB-Konzernabschluss aus deutschen Euro-Gesellschaften mit direktem Gruppenanteil zugeschnitten. Fremdwährungsumrechnung nach Paragraf 308a und mehrstufige Kettenkonsolidierung sind ausdrücklich nicht im Umfang. Wenn Sie genau das nicht brauchen, sparen Sie sich mit der schlanken Alternative Einführung, Lizenzkosten und Komplexität.

Der ehrliche Entscheidungssatz lautet also: HGB-Konzern aus wenigen deutschen Gesellschaften, möglichst nah an der Buchhaltung, zu festem Monatspreis — dann ist diese Plattform die passendere Wahl. Multinationaler IFRS-Konzern mit eigener Abteilung — dann bleiben Sie bei einem Spezialsystem.

Prüferfreundlich statt Blackbox

Konsolidierung ist Vertrauenssache gegenüber dem Abschlussprüfer. Deshalb erzeugt die Plattform keine stillen Summen, sondern ein vollständiges Konsolidierungsjournal: jede Buchung mit Betrag, Gegenposten, einer Begründung in Klartext und dem Paragraphen, auf dem sie beruht. Vom Beteiligungsansatz bis zur letzten latenten Steuer lässt sich der Konzernabschluss Buchung für Buchung von den Einzelabschlüssen bis zur Konzernbilanz zurückverfolgen.

Was die Plattform nicht eindeutig ableiten kann, markiert sie zur Prüfung, statt still zu buchen. Der Konsolidierungskreis wird nach den Paragrafen 293 bis 296 geprüft, die größenabhängige Befreiung dokumentiert. So beginnt kein Abschluss mit einem falschen Kreis — und der Prüfer bekommt Arbeitspapiere, keine Rückfragen.

Die Plattform ist als Beta für Beta-Nutzer geöffnet und kostet 250 EUR pro Monat je Konto, unabhängig von der Zahl der einbezogenen Gesellschaften. Monatlich kündbar, Server in Deutschland, kein KI-Training mit Ihren Daten.

Häufige Fragen

Ist diese Plattform ein vollwertiger Ersatz für LucaNet?

Für den deutschen HGB-Konzernabschluss aus deutschen Euro-Gesellschaften ja: alle Konsolidierungsstufen der Paragrafen 290 bis 315, Konzernanhang und Konzernlagebericht sind enthalten. Für IFRS-Konsolidierung, mehrere Berichtswährungen oder mehrstufige Beteiligungsketten mit Zwischenholdings ist ein ausgewachsenes Konsolidierungssystem die richtige Wahl — diese Fälle liegen bewusst außerhalb des Umfangs.

Wie viel günstiger ist die Alternative?

Der Preis ist fest: 250 EUR pro Monat je Konto, egal wie viele Gesellschaften Sie einbeziehen, monatlich kündbar. Es gibt kein Einführungsprojekt, keine Beratertage und keinen Wartungsvertrag. Der Hauptunterschied ist damit nicht nur die Lizenz, sondern der Wegfall des Projektaufwands vor dem ersten Abschluss.

Was hat KI mit der Konsolidierung zu tun?

Die KI arbeitet vor der Konsolidierung: Sie liest Belege und Saldenlisten, ordnet Konten der HGB-Gliederung zu und erstellt je Gesellschaft den Einzelabschluss. Diese festgeschriebenen Abschlüsse sind die Datenbasis. Die Konsolidierungsbuchungen selbst laufen deterministisch und cent-genau — bewusst keine KI-Blackbox bei den Zahlen.

Müssen alle Gesellschaften ihren Abschluss auf der Plattform haben?

Ja. Die Konsolidierung liest die festgeschriebenen Einzelabschlüsse aus Ihrem Konto — das ist die Grundlage dafür, dass nichts doppelt erfasst wird und jede Konzernzahl auf einen geprüften Einzelabschluss zurückführbar ist. Eine Gesellschaft anzulegen und ihren Abschluss zu erstellen, dauert nur wenige Minuten.

Ist das Ergebnis für den Abschlussprüfer nachvollziehbar?

Ja. Jede Konsolidierungsbuchung steht im Konsolidierungsjournal mit Betrag, betroffenen Posten, Klartext-Begründung und Paragraphen-Anker. Der Prüfer kann den Konzernabschluss Buchung für Buchung von den Einzelabschlüssen bis zur Konzernbilanz zurückverfolgen — statt undokumentierte Tabellenformeln zu hinterfragen.

Kann ich vorher testen?

Sie können sich kostenlos registrieren und die Plattform ansehen. Die Konsolidierung ist als Beta geöffnet; sobald die Einzelabschlüsse Ihrer Gesellschaften festgeschrieben sind, legen Sie den Konzern in wenigen Schritten an und prüfen den ersten Abschluss.

Vom selben Anbieter: Jahresabschluss nach HGB – der komplette Leitfaden auf jahresabschluss.io.